2009
Bremer Fonds
Erlebnisse im und am Wasser
10.12.2009 - 31.01.2010

Vom 10. Dezember 2009 bis 31. Januar 2010 ist im Hafenmuseum Speicher XI die Ausstellung "Bremer Kinder malen für Bremer Kinder" zu sehen. Die Sonderausstellung des Bremer Fonds zeigt "Erlebnisse im und am Wasser" aus Sicht von Kindern. Gezeigt werden Bilder der kleinen Künstler, die anlässlich des Kalenderprojekts des Bremer Fonds e.V. entstanden sind. Damit haben die Mädchen und Jungen für einen guten Zweck gemalt, denn der Erlös aus dem Kalenderverkauf kommt in vollem Umfang den Projekten des Bremer Fonds zugute.
Dort unterstützen, wo staatliche Hilfen nicht greifen
Der Bremer Fonds wurde von Niels Stolberg, Geschäftsführender Gesellschafter der Beluga Shipping GmbH, ins Leben gerufen und ist eine Initiative von Bremer Unternehmen, Unternehmern und Bürgern zur Förderung von Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Stadtteilen Bremens. Zielsetzung ist, genau dort (finanzielle) Hilfe zu leisten, wo staatliche Förder- und Hilfsprogramme nicht oder in nicht ausreichendem Maße greifen. Schirmherr der Initiative ist Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen.
Bremer Segler im Eis
Fotografische Dokumentation einer Segelreise nach Ostgrönland
24.10.2009 - 10.01.2010

Sonderausstellung zum 75jährigen Bestehen der Segelkameradschaft "Das Wappen von Bremen"
Die grönländische Küste: bizarre Schönheit der Eisberge, ein gigantischer Skulpturenpark in Weiß und Türkis. Im Sommer 2008 segelte die SK "Wappen von Bremen" von Reykjavik nach Tasiilaq in Ostgrönland. Für Segler ist dieses Gebiet eine große Herausforderung, die neben seglerischem Geschick und Kenntnis der Wetter- und Eisverhältnisse, auch den Mut erfordert, sich in schwieriges, unkartiertes Terrain zu wagen. Die fotografische Dokumentation dieser besonderen Segelreise vermittelt die Faszination des Hochseesegelns und ist zugleich eine Liebeserklärung an die raue Küste Grönlands.
Film "Palos Brautfahrt"
Der 1933 in Ostgrönland gedrehte Film erzählt die Geschichte von Palo und Samo, die um die Liebe Navaranas kämpfen, dem schönsten Mädchen von Ammassaliq…
Deutlich werden dabei die harten Lebensbedingungen der Inuit in den 30er Jahren. Das Drehbuch für den Film schrieb der grönländische Polarforscher und Ethnologe Knud Rasmussen.
(mit dänischen Untertiteln / Dauer: 77 min.)
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www.skwb.de
Papierschiffe im Magazin
aus der Werft von Karl Weingart
05.12. - 20.12.2009

Dreieinhalb Jahre hat der Worpsweder Karl Weingart in seiner "Heimwerft" 109 Schiffsmodelle aus Papier nachgebaut. Doch beließ er es nicht bei den Schiffen – er baute Hafenanlagen, Schuppen, Kajen, Kräne und erfand sogar "Stückgut-Ladung", die es auf keinem Modellbogen zu kaufen gibt.
Im Magazin des Hafenmuseums ist seine Sammlung nun als Weihnachtsfreude für die großen und kleinen Modellbauer aufgestellt und wird durch Fotos und Informationen über die Schiffe ergänzt.
Blaumeier-Atelier: À la carte
Malerei und Mischtechnik auf Schulkarten
23.08. - 04.09.2009

Das Blaumeier-Atelier präsentiert erstmalig mit der Ausstellung à la Carte Werke, die sich künstlerisch mit Land- und Schaukarten auseinandersetzen, wie sie bis vor kurzem noch in Schulen benutzt wurden. Neun Blaumeier-KünstlerInnen haben in den letzten zwei Jahren diese traditionellen Lehrmittel bemalt, verfremdet, ursprüngliche Darstellungen eingearbeitet, sich von den Schaubildern inspirieren lassen, die Motive komplett übermalt oder hierauf collagiert. Entstanden sind an chinesische Rollbilder angelehnte Bilder, Anspielungen auf Schulerlebnisse und neue künstlerische Interpretationen.
Ein weites kontrastreiches Spektrum wird im Rahmen der Ausstellung gezeigt: gegenständliche Bilder von Colette Boberz, abstrakte Werke von Oliver Flügge, bis hin zu informeller Malerei von Bolek Jankowski und übermalten Collagen von Carl F.
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www.blaumeier.de
54°51,3’ N
10°31,5’ E
Malerei von Elke Hergert
17.05. - 19.07.2009

Elke Hergerts Arbeiten beschäftigen sich mit Häfen und Wasserkanten, die in Stahl und Beton den Naturkräften begegnen. Kaimauern, Spundwände und Pallen werden vom Menschen eingesetzt, um Wasser und Wind zu beherrschen.
Elke Hergerts Bilder thematisieren einerseits die Brüche zwischen Natur und Technik, andererseits verbinden sich in ihnen die technischen Elemente mit den Elementen der Natur, um zwischen Befremden und Faszination eine Einheit zu bilden.
Die Plastizität ihrer Bilder macht die Tiefe des Farbraums – ihren Grund – spürbar. An den gezeichneten Spuren fängt sich das Licht, das die Oberfläche bewegt, so dass die Bilder in sich von Bildern überlagert werden.
geZEITEN
Multimediale Ausstellung
von Susanne Schossig und Christel Dillbohner
27.03. - 10.05.2009

Die Ausstellung zeigt Installationen und Zeichnungen der Künstlerinnen Christel Dillbohner und Susanne Schossig zum Thema Zeit und Zeitlosigkeit – dabei spielt das Element Wasser eine zentrale Rolle.
Beide Künstlerinnen setzen sich mit Zuständen, Abläufen und Metamorphosen auseinander, wie dem Vergehen bzw. Stillstehen von Zeit, dem Verhältnis von Leere und Fülle, sowie der Darstellung von Wachstums- oder Veränderungsprozessen. In ihrem gemeinsamen Ausstellungsprojekt beziehen sich die Künstlerinnen insbesondere auf das "Urelement" Wasser. Seit Anbeginn unserer Existenz symbolisiert es Entstehen und Vergehen, z. B. im wiederkehrenden Rhythmus der Gezeiten. Wie kein anderes Element steht das Wasser für unendlichen Wandel und Wiederkehr des ewig Gleichen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht je eine – eigens für diese Sonderausstellung konzipierte – Installation von Christel Dillbohner und Susanne Schossig.
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www.susanne-schossig-kunst.de
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www.dillbohner.de

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